«Wall of Death» mit Limp Bizkit

Der Auftritt der Comebacker Limp Bizkit war der absolute Hammer. Das Publikum war ekstatisch und am Rande der Eskalation. Zentrales Element war die sogenannte «Wall of Death». Die Wall of Death beschreibt eine besondere Variante des Pogo: zwei etwa gleich grosse Fraktionen stehen sich im «Pit» gegenüber und stürmen aufeinander los. So auch bei Limp Biszkit am Samstagabend. Es entstand mehrmals ein runder Kreis, der aber nur kurzzeitig bestehen blieb. Danach warteten die tanzenden Massen auf ein bestimmtes Startsignal von Fred Durst laufen mit einer hoher Geschwindigkeit aufeinander zu. Highlights waren die Hammer-Hits «Take a look around». «My way» und «Behind Blue Eyes».
21.08.2010
Sido der rockende Hip Hopper

Hat ein Hip Hopper an einem Rockfestival was zu suchen? Ja klar, meinen wir und auch rund 25'000 Besucher, die sich dichtgedrängt vor der Bühne in Pose setzten. Sido hatte echten Respekt an einem Rockfestival aufzutreten und brachte als erste Zugabe gleich eine brachiale Rocknummer. Anschliessend folgte mit dem «Arschficksong» ein weiteres Highlight. Die Masse sang lautstark mit und war vom Konzert enorm begeistert.
21.08.2010
Stefanie Heinzmann mit Hackbrett!

Die Eyholzerin Stefanie Heinzmann legte ein sehr geiles Konzert ab. Der Sound war sehr satt, die Stimme extrem perfekt. Ein Wahnsinns-Höhepunkt war der neue Song von Claudio Heinzmann, begleitet von Ephri auf dem Hackbrett seiner Family. Wow. Ach ja... noch was: Stefanie kann jetzt auch Tanzen :-) Welten im Vergleich zum allerersten Auftritt in Gampel. So nice.
21.08.2010
We are Scientists mit Verspätung

Das Warten hat sich definitiv gelohnt: We are Scientists kamen knapp 20 Minuten vor dem Gig in Gampel an. Dennoch oder vielleicht gerade deswegen war der Gig sensationell: Gitarre, Bass und Schlagzeug: That's it! Der Donnersound war geil.
21.08.2010
Verspätungen...

Stefanie und The FunkyFonks befinden sich auf Anreise nach Gampel. Ihr Flug aus Dresden hatte Verspätung, doch die Eyholzerin wird pünktlich auf der einheimischen Bühne stehen. Auch verspätet angereist sind We are Scientists. Ihr Truck blieb am Lötschberg stecken, die Band wurde abgeholt, der Truck über Lausanne umgeleitet. Ein alt bekanntes Problem, das schon mehrere Bands erfahren mussten.